Leider keine Schrecken ohne Ende
Gestern abend haben wir uns die Stadt noch einmal vom Mekong aus angesehen und sind dann nach der Flussfahrt zum Khmer an die Mauer gegangen, um opulent zu grillen und vom Holsten-Promotion-Girl Bier in Strömen nachschenken zu lassen. Leider haben wir es immer noch nicht geschafft, Heuschrecken zu knuspern, die laut Britta sehr lecker sein sollen, wenn man erst einmal die Beine abgemacht hat.
Phnom Penh by night
asiatrip

2 Comments:
praktische sache sowas: die stets benoetigten zahnstocher hat das lunch gleich 6-fach eingebaut. schade, dass das bei lamm so nicht wirklich funktioniert.
kleine frage am rande: wie spricht der gemeine khmer eigentlich 'holsten' aus ?
gruss lemel
Der Khmer genießt und schweigt. Oder schenkt eben nach.
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